Spitzen-Gourmets in Südtirol

Gourmet-Restaurant 'Zum Graf' - Gsies, Hochpustertal
Gourmet-Restaurant 'Zum Graf' - Gsies, Hochpustertal

Gut zu speisen ist ein Genuss für Auge, Geschmack und Gesundheit.

Südtirol vereint die ländliche und die mediterrane Küche, bringt jedes Jahr Spitzenköche hervor und erzielt viele internationale Anerkennungen und Preise.

Die erschienenen Gourmet-Fibeln „Gault Millau Südtirol 2013“ und „Le Guide de l’Espresso Alto Adige-Südtirol 2013“ stellen Südtirols Gastro- und Weinszene das beste Zeugnis seit  ihrem Erscheinen aus:

111 Hauben und 15 cappelli, so die Bilanz der diesjährigen Bewertungen.

Außerdem schafften gleich 17 Restaurants als Neueinsteiger die Aufnahme in die beiden Gourmet-Fibeln. Insgesamt 20 Betriebe konnten im Vergleich zum Vorjahr aufgewertet werden, zwei davon schafften den großen Sprung zur dritten Haube – die Restaurants Sissi in Meran sowie Kuppelrain in Kastelbell. Weiterhin drei Hauben tragen die Gourmetstube Einhorn in Mauls und die Trenkerstube im Hotel Castel in Dorf Tirol. Bestätigt wurden ebenso die vier Hauben des Restaurants  St. Hubertus  im Hotel Rosa Alpina in St. Kassian.

Karl Hohenlohe, der Herausgeber des regionalen Ablegers Gault Millau betonte in seiner Rede, dass Südtirol beinahe ein wenig unheimlich stimme: „Es ist das einzige Land, in dem es gastronomisch kontinuierlich bergauf geht“. Südtirol sei außerdem aufgrund der kontrastreichen Symbiose aus alpin und mediterranen Elementen konkurrenzlos: „Südtirol hat wenig Konkurrenz, wenn es um gelungene Verbindungen zwischen herausragenden Grundprodukten, einheimischen Spezialitäten sowie das richtige Gespür geht, dieses gekonnt zu verarbeiten“, so der Gourmet-Kritiker abschließend.

Doch auch der Nachwuchs könne sich sehen lassen. Während es 2012 vier Neueinsteiger gab, verzeichnet der „Gault Millau 2013“ gleich 13 Neueinsteiger. Zwei der Neueinsteiger – das Restaurant Turmwirt in Gufidaun sowie das Restaurant Kaminstube im Hotel Petrus in Reischach, stellten ihr Können auf der Pressekonferenz unter Beweis und bekochten die 60 geladenen Gäste.

 

Der „Gault Millau Südtirol“ hat auch in diesem Jahr zwei Südtiroler Betriebe für den besten Service bzw. das beste Ambiente ausgezeichnet. „Selbst die besten kulinarischen Kreationen kommen nicht richtig zur Geltung, wenn das Ambiente und der Service nicht stimmen“, erklärte Martina Hohenlohe, Chefredakteurin des „Gault Millau Südtirol“ bei der Verleihung der beiden Auszeichnungen. Für die professionelle und kompetente Serviceleistung wurde das Team des Restaurants im Hotel Castel Fragsburg ausgezeichnet. Die Wahl für das schönste Ambiente in Südtirol fiel hingegen auf das auf 2000 Meter in Wolkenstein gelegene Chalet Gerard.

 

Genauso erfreulich ist das Resümee von Luigi Costa,  Chefredakteur des italienischen Pedants „Le Guide de l’Espresso Alto Adige Südtirol 2013“: „In diesem Jahr haben wir 60 Restaurants bewertet, 13 davon erhielten insgesamt 15 cappelli“.

 

Zu den besten Restaurants zählt das mit 17,5  Punkten bewertete Restaurant St. Hubertus  im Hotel Rosa Alpina in St. Kassian, das mit 16,5 Punkten bewertete  Restaurant Zur Rose in Eppan und die mit je 16  Punkten bewerteten Restaurants Kuppelrain in Kastelbell und Jasmin im Hotel Bischofshof in Klausen. Außerdem zählt die diesjährige „Le Guide de l’Espresso Alto Adige-Südtirol 2013“ gleich 9 Aufsteiger. Die Top drei sind das Restaurant La Stüa de Michil im Hotel La Perla in Corvara und das Restaurant Anna Stuben im Hotel Grödnerhof in St. Ulrich, beide ex aequo mit 15,5 Punkten sowie das Restaurant Einhorn im Hotel Stafler in Mauls mit 15 Punkten.

 

Doch nicht nur die Gastronomie hat sich für den Weg der Qualität entschieden. Auch der Südtiroler Wein steigert sich stetig. Die Bewertung der Südtiroler Weine hat „Gault Millau“ wie bereits seit einigen Jahren von „Le Guide de l’Espresso Alto Adige-Südtirol“ übernommen. „Auch in diesem Jahr schneiden die Südtiroler Weine im regionalen Vergleich überdurchschnittlich  gut ab. „Hervorzuheben ist in Südtirol das fruchtbare Nebeneinander von kleinen Weinproduzenten und Kellereigenossenschaften. Beide produzieren Qualitätsweine“,  betont Luigi Costa, Chefredakteur des Espresso-Führers das Alleinstellungsmerkmal der Region.

 

Insgesamt bewerteten „Le Guide de l’Espresso Alto Adige-Südtirol 2013“ 82 Weinkellereien, davon wurden 36 mit Sternen ausgezeichnet. Weiters wurden 19 Weine in die Wertung „vini dell’eccellenza” aufgenommen. Die besten davon waren drei 18,5 Punkte Weine. Darunter der Lagrein Riserva 2007 Nusserhof Bozen, der Weißburgunder Plattenriegel 2011 Kellereigenossenschaft Girlan und der Sauvignon Volgar 2010 Weingut Dipoli, Neumarkt.

 

Restaurants mit 1 Michelin-Stern:

  • Anna Stuben (Hotel Grödnerhof) in St. Ulrich, Reimund Brunner
  • Kleine Flamme in Sterzing, Burkard Bacher
  • Hotel Castel Fragsburg in Meran, Alois Haller
  • Kuppelrain in Kastelbell, Jörg Trafoier
  • La Stüa de Michil (Hotel La Perla) in Corvara, Nicola Laera
  • La Passion in Vintl, Wolfgang Kerschbaumer
  • Zur Rose in Eppan, Herbert Hintner
  • Gourmetrestaurant Auener Hof im Sarntal, Heinrich Schneider
  • Schöneck in Pfalzen, Karl Baumgartner
  • Zum Löwen in Tisens, Anna Matscher
  • Sissi in Meran, Andrea Fenoglio
  • Gourmetstube Einhorn (Romantikhotel Stafler) in Freienfeld, Peter Girtler
  • La Siriola (Hotel Ciasa Salares) in St. Kassian, Matteo Metullio
  • Grand Hotel Alpenroyal in Wolkenstein, Felice Lo Basso
  • Johannes Stube (Hotel Engel) in Welschnofen, Markus Baumgartner
  • Restaurant Tilia in Toblach, Chris Oberhammer
  • Gourmetrestaurant Alpes (Hotel Bad Schörgau) im Sarntal, Egon Heiss

Restaurants mit 2 Michelin-Sternen:

  • St. Hubertus (Hotel Rosa Alpina) in St. Kassian, Norbert Niederkofler
  • Trenkerstube (Hotel Castel) in Dorf Tirol, Gerhard Wieser
  • Jasmin in Klausen, Martin Obermarzoner

 

Meine persönlichen Tipps:

 

Gourmet-Restaurant "ZUM GRAF" in Pichl, Gsies

(ich bin begeistert, für mich ist es das Beste bisher und ein Geheimtipp)

 

Gourmet-Restaurant "Oberwirt " am Gries in Lana

Feinste Qualität und Service

 

Restaurant "Binta Pub" in Pichl, Gsies

 

Restaurant "Tilia" in Toblach

 

Restaurant "Mausefalle" in Sand in Taufers

 

Restaurant "Sonne" in Astfeld, Sarntal

 

Sehr gut isst man auch beim "Fischerwirt" in Durnholz, direkt am wunderschönen Durnholzer See, Sarntal

 

Bergrestaurant "Sunnolm" in Reinswald, Sarntal (vor allem die Fischwochen)

 

"Rusterkeller" in Algund, wo man nach 14 Uhr auch noch etwas Ordentliches zu Essen bekommt

 

"Römerkeller" in Algund

 

Gasthof "Oberlechner" in Vellau oberhalb Algund

 

Restaurant "Gaudi" in Terlan

 

Restaurant Yamato - ein besonderes asiatisches Restaurant in der Freiheitsstr. in Meran

 

"Biorestaurant Yosyag" in Meran, Goethestraße

 

Restaurant "Stelvio" in Meran - indische Küche, sehr lecker!

 

.... es folgen noch andere ....

News Ende Oktober 2013

 

 

Zwei Neueinsteiger fanden in der aktuellen Ausgabe der Guide de L‘Espresso Platz: das Restaurant Patzenfeld im Caravanpark Sexten und das Restaurant Alpes Gourmet im Hotel Bad Schörgau, Sarntal.

Mit vier Hauben auftrumpfen kann wiederum das Restaurant St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina, St. Kassian. Über drei Hauben freuen sich das Restaurant Trenkerstube im Hotel Castel (Dorf Tirol), das Restaurant Jasmin (Klausen), die Gourmetstube Einhorn im Hotel Stafler (Mauls), das Restaurant Kuppelrain, (Kastelbell) und das Restaurant Sissi (Meran).

Die Gourmetführer stellen auch Südtirols Weinwirtschaft ein hervorragendes Zeugnis aus. Im Weinteil der Guide de L’Espresso, der vom Gault Millau übernommen wird, erreichte das Weingut Tiefenbrunner mit seinem Müller Thurgau Feldmarschall von Fenner 2011 die Höchstnote von 19 Punkten.

18,5 Punkte erreichten der Südtirol Terlaner Weißburgunder Riserva Vorberg 2010 der Kellerei Terlan, der Südtirol Terlaner Réserve della Contessa 2012 vom Weingut Manincor und der Südtirol Eisacktaler Grüner Veltliner 2012 von Manfred Nössing  vom Hoandlhof.

Der Service-Award ging an das Team des Parkhotel Laurin in Bozen. Für das besondere und außergewöhnliche Ambiente wurde das Restaurant Unterwirt in Gufidaun bei Klausen mit dem Ambiente Award ausgezeichnet.

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REZEPTE ITALIENISCH

 

PASTA E FAGIOLI

– Suppe 250 g Borlotti-Bohnen

– 2 Bund Frühlingszwiebel

– 3 mittelgroße Kartoffel

– 150 g Vollkorndadini

Salz, Pfeffer, Salbei, Lorbeer, Olivenöl, 1 l Gemüsefond oder Wasser

Wer mag, kann einen Parmesanrest mitkochen lassen, bzw. ein Stücken “salsiccia” kleingewürfelt beimengen Borlotti-Bohnen über Nacht in 2 l Wasser einweichen, dann ca. 1,5 Std. im selben Wasser bei mäßiger Hitze garen. Frühlingszwiebel putzen, waschen, in kleine Würfel schneiden, Kartoffeln schälen, waschen, in grobe Würfel schneiden. Einen Teil der gekochten Bohnen pürieren, die Kartoffeln und Zwiebeln dazu geben, und zugedeckt köcheln lassen, bis sie gar sind. Die Dadini-Nudel (kleine viereckige Nudeln) hinzugeben, würzen, Herd ausschalten und zugedeckt durchziehen lassen. Mit Parmesan und einen Tropfen Olivenöl servieren. Die Suppe schmeckt auch lauwarm gut.

 

Anchovissuppe “Zuppa di acciughe”

1 kg Anchovis

– 1 Zwiebel

– 1/2 Karotte

Salz, Knoblauch, 1/2 Stange Sellerie, Petersil, Olivenöl, Pfeffer, ein kleines bisschen roten Chili, trockenen Weißwein, geröstete Brotscheiben gewürfelt, Tomatensauce

Die Anchovis putzen und Kopf, Gräte und Gedärme entfernen. Waschen und abtrocknen lassen. In einen Kochtopf (Ton) ein halbes Glas Öl gießen, die in sehr dünne Scheiben geschnittene Zwiebel dazu geben und andünsten lassen. Eine Handvoll Petersilie putzen und mit dem Sellerie, 1 Knoblauchzehe, der halben Karotte und peperoncino fein hacken. Alles zur Zwiebel hinzufügen, umrühren und kurz anbraten. Ein bisschen Tomatensoße mit Weißwein in einem Glas umrühren, beimengen, den Wein verdunsten lassen. Topf vom Herd nehmen, Anchovis beimengen, würzen, umrühren, den Topf wieder auf den Herd stellen und ca. 30 Min. bei mäßiger Hitze kochen lassen. Nach und nach 2 l heißes Salzwasser hinzugeben. Danach mit den gewürfelten Brot-Crostini servieren.

 

Erbsen-Ricotta-Suppe “Minestra di piselli e ricotta”

1 Zwiebel

– 200 g ricotta

– 200 g Tomaten

– 2 kg frische Erbsen

– 150 g dadini (Nudeln)

Die Zwiebeln in ein wenig Öl anbraten und nach einigen Minuten das pürierte Tomatenmark dazu geben, salzen und einkochen lassen. Die Erbsen hinzufügen und ca. 20 Min. kochen lassen, häufig umrühren, und nach und nach 2 l Wasser hineingießen, ca. 30 Min. bei mäßiger Hitze kochen lassen. Nudeln dazu geben und die notwendige Zeit mitkochen lassen, bis sie gekocht sind. Die Ricottascheiben in die Teller hineinlegen, den minestrone darübergießen, umrühren und servieren.

 

Kichererbsensuppe “Minestra di ceci”

1 Zwiebel

– 2 Scheiben roher Schinken

– 50 g Butter

– 300 g Kichererbsen

– 300 g Tomaten

1 Stange Sellerie

– 2 Blatt Eskariolsalat

– Rippenspeer vom Schwein

– Salz,

Knoblauch,

Petersil,

Olivenöl,

3 Esslöffel Pecorinokäse,

Pfeffer,

12 Scheiben Schwarzbrot

Die Kichererbsen putzen und über Nacht einweichen. Petersil, Zwiebel, 1 Knoblauchzehe und Schinken fein hacken und mit Butter und Olivenöl andünsten. Die Kichererbsen dazugeben, 3 l Wasser dazugeben, salzen und pfeffern. Enthäutete, entkernte und gewürfelte Tomaten dazugeben. Sellerie, Eskariolblätter und Rippenspeer in Stücken beimengen, und zugedeckt bei mäßiger Hitze ca. 4 Std. kochen lassen, ohne den Deckel abzunehmen. Brotscheiben im Ofen anrösten. Sobald die Brühe zur Hälfte verdampft ist, die Suppe servieren, mit den gerösteten Brotscheiben und mit Pecorino servieren.

 

Bandnudeln mit Butter und Trüffeln ”Tajarin in bianco con tartufi”

2 Eier

– 80 g Butter

– 400 g Weißmehl

– 1 weißer Trüffel aus Alba

Salz, ein wenig Brühe, Pfeffer, Muskat, geriebener Parmesankäse

Das Mehl mit den Eiern verkneten, einen Esslöffel geriebenen Parmesankäse dazugeben, ein wenig Wasser hinzufügen bis der Teig die richtige Konsistenz hat, gut durchkneten. Eine dünne Teigplatte ausrollen und 1/2 cm Bandnudelstreifen ausschneiden. Trüffel abbürsten, waschen. 2 l Wasser in einem Topf erhitzen, sobald das Wasser kocht ein wenig grobes Salz und dann die Bandnudeln hineingeben, die Nudeln nach 2 Min. abseihen. Den geriebenen Käse mit Muskat und Pfeffer vermischen und in die vorher in einer kleinen Pfanne zerlassene Butter zugeben, eine Suppenkelle Brühe darübergießen und einkochen lassen. Soße und Bandnudeln untermischen, gut umrühren und mit hauchdünnen Trüffelscheiben sofort servieren.

 

Spaghetti mit Tomaten, Auberginen und Ricotta ”Pasta alla Norma”

Pro Person rechnet man ca. 100 – 150 g 350 g Spaghetti

– 2 Knoblauchzehen

– 600 g reife Tomaten

– 3 Melanzane (Auberginen)

100 g geriebene geräucherte Ricotta,

Olivenöl, Basilikum, Salz

Die Melanzane waschen, Enden entfernen und in dünne Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und stehen lassen, Flüssigkeit wegwerfen. Die Tomaten enthäuten, entkernen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne den zerdrückten Knoblauch in Öl goldgelb andünsten lassen, die Tomaten und das gehackte Basilikum dazugeben, würzen, und ca. 15 Min. kochen lassen. Inzwischen die Melanzane waschen, Salz entfernen, abtrocknen und in Olivenöl goldbraun frittieren. Abtropfen lassen. Die Spaghetti kochen (al dente), mit der Sauce gut vermischen, Ricotta drauf, Auberginen, alles umrühren und servieren. Sehr gut, zu jeder Zeit essbar und schnell gemacht (10 Min.):

 

Spaghetti “aglio, olio e peperoncino”

Spaghetti kochen (al dente). In einer Bratpfanne zerkleinerte Knoblauchzehen und peperoncino in Olivenöl kurz anbraten (wer will, kann als Variante kleingeschnittene Petersilstengel hinzufügen oder schwarze-grüne Oliven), salzen, die spaghetti unterrühren und servieren; sie schmecken mit und ohne Parmesankäse sehr gut!

 

TRENETTE AL PESTO

50 g Parmesankäse

– 50 g Kartoffeln

– 30 g Pecorino (Schafskäse)

– 50 g Basilikum

– 30 g Pinienkerne

2 Knoblauchzehen

– 1 Glas kaltgepreßtes gutes Olivenöl,

400 g Trenette (schmale Nudel), Salz

In einem Mörser die Pinienkerne, das Basilikum, den Knoblauch, den Parmesan und den Pecorino zerdrücken, mit dem Stößel zu Brei rühren und salzen. Anschließend das Olivenöl untermengen. Die Nudel “al dente” kochen und mit dem Pesto anmachen, sofort servieren.

 

Risotto Mailänder Art ”Risotto alla milanese”

400 g Reis

– 100 g Butter

– 1 Tüte Safran

– 1,5 l Brühe

– Zwiebel, geriebener Parmesankäse, Salz

Kleingehackte Zwiebel in Butter goldgelb kochen, Reis dazugeben, einige Minuten braten, und nach und nach unter häufigem Umrühren jedes Mal die Brühe dazugeben, sobald sie verkocht ist. Zum Schluss Safran zugeben, die restliche Butter und den geriebenen Käse. Mit Parmesankäse servieren.

 

Polenta mit Käse ”Polenta concia”

100 g Butter

– 300 g gelbes Maismehl

– 150 g Fontina oder milden Bergkäse, Salz

In einem Kessel oder großen Topf (bevorzugt Kupfer) ausreichend gesalzenes Wasser zum Kochen bringen, dann nach und nach während man umrührt das Maismehl einstreuen, kräftig rühren damit sich keine Klumpen bilden. Nach ca. 45 Min., wenn sich an den Seiten des Kessels eine kleine Kruste bildet, ist die Polenta fertig. Den Fontina und die Butter hinzufügen, gut umrühren, sofort servieren.

 

Hexenschlucker “Ravioli ai funghi porcini”

1/2 Zwiebel

– 300 g Mehl

– 300 g Steinpilze

– 2 Eier aus artgerechter Bodenhaltung

3 Knoblauchzehen

– 90 g Butter

– 3 Esslöffel

Olivenöl Salz, Petersil, Parmesan

Mit den Teigzutaten einen mittelfesten Teig kneten und zugedeckt eine Stunde rasten lassen, in der Zwischenzeit Pilze putzen, klein hacken und in Butter und Zwiebel und Knoblauch abrösten. Mit etwas Mehl anstauben, kurz aufkochen, mit Petersil bestreuen. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche dünn austreiben, die Pilzmasse in einen Spritzbeutel füllen und in kleinen Häufchen auf das Teigblatt spritzen. Ein zweites, dünnes Teigblatt darüberdecken, rund ausstechen, die Ränder andrücken. In Salzwasser ca. 5 Min. leicht kochen. Die Butter mit den Knoblauchzehen goldgelb braten, über die abgeseihten ravioli gießen, mit Parmesan servieren

 

Melanzane alla parmigiana (Auberginen)

1 Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– 4 EL natives Olivenöl

– 1 Dose/Fläschen passierte Tomaten

Salz, Basilikumblätter

– 4 Auberginen

– Käse ‘Caciocavallo’ oder Mozzarella

grobes Salz

– Parmesankäse

– Olivenöl

Als Erstes die Tomatensauce vorbereiten. In einer Pfanne die fein gehackte Zwiebel und Knoblauch zusammen mit den 4 EL Olivenöl goldbraun werden lassen, dann die Tomatensauce hinzufügen. Zuletzt salzen und einige Basilikumblätter zerstückelt beifügen und untermengen. Auberginen waschen, der Länge nach ca. 1 cm dick in Scheiben schneiden. Scheiben in eine Schüssel geben und jede Schicht mit grobem Salz bestreuen, damit das Wasser austritt. 1 Std. stehen lassen, Auberginenscheiben unter dem kalten Wasser spülen und gut trocknen. In einer Pfanne mit Olivenöl beidseitig goldgelb anbraten und auf Saugpapier legen. In einer feuerfesten Form ein bisschen Tomatensauce hineingeben, darauf die Auberginenscheiben nebeneinander (nicht aufeinander) verteilen, mit Parmesankäse bestreuen und einige Scheiben Caciocavallo (oder Mozzarella) darauflegen. Bei der zweiten Schicht die Richtung der Auberginenscheiben wechseln. Zum Schluss die Tomatensauce mit Parmesankäse bestreuen, einige Butterflocken und im Ofen bei 200°, 40 Min. lang backen. Schmeckt sowohl warm als auch kalt.

 

Gnocchi di zucca e patate (Kürbis-Kartoffelnocken)

für 4 P. 1 kg Kartoffeln

– 300g Kürbiswürfel

– 300g Mehl

– 100g Vollkornmehl

– 1 Ei

– feines Salz

2-3 EL natives Olivenöl

– Butter

Kartoffeln schälen, in Salzwasser kochen, durchpassieren. Kürbiswürfel in Salzwasser kurz kochen, abtreufeln, passieren und beimengen. Auf einer Fläche das Mehl durchmischen, die passierten Kartoffeln dazugeben, den passierten Kürbis, 1 Ei, feines Salz. Alles gut vermengen und mehrere 2-3 cm dicke Rollen bilden. Der Teig sollte nicht klebrig sein, somit Mehl hinzufügen falls notwendig. Die Rollen in 2cm dicke Stücke (gnocchi) teilen. Einen großen Topf mit Wasser aufstellen. Sobald es kocht, grobes Salz und 2-3 EL Olivenöl hinzufügen. Die gnocchi sofort, kaum dass sie aufsteigen, herausnehmen. In einer Pfanne Butter mit Olivenöl zergehen lassen, gnocchi beigeben und mit Parmesankäse servieren. Man kann die gnocchi auch mit Pestosauce, Ragout etc. servieren.

 

Lasagne

1 Packung Lasagne

– 50g Mehl

– 3 Zwiebeln,

2 Knoblauchzehen

– 50g Butter

– 1 Sellerie

1 Karotte

– 1 l Milch

– 3 Prisen geriebene Muskatnuss

– 800g Tomatensauce

– 600g Hackfleisch oder Spinat oder Pilze oder Artischocken …

– 70g geriebenen Käse

– 1 Glas Rotwein

– 1 Glas Wasser

– 125g Parmesankäse

– Thymian, Basilikum, Butter, Lorbeer

Die Zwiebeln, Karotte und Sellerie fein hacken, Knoblauch zerdrücken, alles in einer Pfanne mit Olivenöl goldgelb anbraten, zum Schluss das Fleisch oder anderes, nach Wahl, beifügen. Mit Rotwein löschen. Tomatensauce, Wasser und Kräuter hinzufügen, salzen und pfeffern und bei niedriger Temperatur ca. 45 Min. kochen lassen. Beschamel vorbereiten: Butter in einer Pfanne zergehen lassen, Mehl beifügen und kräftig mit dem Schneebesen rühren; langsam die Milch beigeben und immer rühren, bis das Beschamel verdickt. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken. 5 Min. bei sehr niedriger Temperatur weiterköcheln lassen und weiterrühren. Eine feuerfeste Form einölen, Beschamel verteilen, lasagne nebeneinander darauflegen, dann die Fleisch- oder Gemüsesauce mit Parmesankäse, und so Schicht um Schicht weiter. Zum Schluss nur das Beschamel mit viel Parmesankäse überstreuen, einige Butterrollen drauf und im Ofen bei 200° ca. 25 Min. backen. Schmeckt auch mit Spinat sehr gut

 

Capesante gratinate (Jakobsmuscheln)

4 Jakobsmuscheln in der Schale

– 50g Brotbröseln

– 1 gehackte Knoblauchzehe

– 2 EL natives Olivenöl

1 EL gehackte Petersilie

– 4 gehackte Kapern

– Prise Thymian, Salz, Pfeffer

Jakobsmuscheln waschen und trocknen, auf ein Backblech geben. Fein gehackte Brotbrösel mit Knoblauch, Olivenöl, Petersil, Kapern, Thymian, Salz, Pfeffer vermengen und auf den Jakobsmuscheln gleichmäßig verteilen, anschließend die Jakobsmuscheln im Ofen bei 200° ca. 10 – 15 Min. gratinieren, vor dem Servieren mit einigen Tropfen Zitrone betreufeln. Als Beilage: Spargelreis, Gemüseravioli, Kartoffeln, Artischocken oder Pasta mit Zitronensauce.

 

Gefüllte Pizza-Teigtasche “Calzone”

200 g Ricotta

– 600 g Teig

– 100 g Mozzarella

– Spinat

– 1 Ei

– Salz,

geriebener Parmesankäse

Würzige Tomatensauce (Salz, Origano) über dem Calzone - Ricotta durch ein Sieb in eine Schüssel streichen; das Ei, eine Prise Salz, eine Handvoll Parmesan, die klein gewürfelte Mozzarella und den gewürfelten gekochen Spinat zugeben. Den Brotteig zu einer runden , dünnen Teigplatte ausrollen. Nun auf die eine Hälfte die vorbereiteten Füllung verteilen, den Teig dann in der Mitte zuklappen, Ränder gut abdrücken. Den Calzone auf einem Blech im vorgeheizten Ofen bei ca. 200° ca. 20 – 30 Min. backen, und dann ein wenig Tomatensauce darüberstreichen.

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Patti Armanini (Samstag, 06 September 2014 08:42)

    P.S: Die besten Eisdielen in Meran findet man rund um den Theaterplatz in Meran. Beim Taxistand rechts einbiegen, gleich finden Sie die beste Eisdiele. Die andere ist längs der Promenade rechts und heißt 'Constantin', die dritte befindet sich neben den Thermen

  • #2

    patti (Dienstag, 13 September 2016 14:22)

    das beste fisch-restaurant in meran heißt "Lalessandra" in der kasernenstraße in untermais, meran